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Mit einer Auflösung von 0,1 mg ist diese Feinwaage ideal dafür geeignet, Kleinstproben auf deren Gewicht zu überprüfen. So lässt sich zum Beispiel mit der Feinwaage Pulver abwiegen. Typische Anwendungsgebiete für die Feinwaage sind somit in Laboren oder auch in Forschungseinrichtungen.
Die Feinwaage hat einen Feuchte Wägebereich von 0 … 100 %. Bedient wird die Feinwaage über das 5“ große Touchscreen. Um den Feuchtegehalt mit der Feinwaage zu bestimmen wird eine Probe auf die Probenschale gleichmäßig verteilt.
Mit der Feinwaage können verschiedenste Materialien gewogen und ihre Feuchtigkeitsgehalte bestimmt werden. Dazu verfügt die über eine Heizkammer, die mit Halogenleuchten auf bis zu 199 °C aufgeheizt werden kann.
Mit der Feinwaage können verschiedenste Materialien gewogen und ihre Feuchtigkeitsgehalte bestimmt werden. Dazu verfügt die Feinwaage über eine Heizkammer, die mit Halogenleuchten auf bis zu 199 °C aufgeheizt werden kann.
Mit der Feinwaage können verschiedenste Materialien gewogen und ihre Feuchtigkeitsgehalte bestimmt werden. Dazu verfügt die Feinwaage über eine Heizkammer, die mit Halogenleuchten auf bis zu 199 °C aufgeheizt werden kann.
Unsere Feinwaage ermöglicht eine einfache Ermittlung der absoluten Feuchte in verschiedenen Materialien. Ein großer Vorteil von einer Feinwaage gegenüber Geräten mit kapazitiven Messverfahren ist, das die Feinwaage unabhängig von Kennlinien arbeitet und genauere Ergebnisse liefert.
Mit der Feinwaage können verschiedenste Materialien gewogen und ihre Feuchtigkeitsgehalte bestimmt werden, sowie beispielsweise die Feuchtemessung von Futtermittel. Dazu verfügt die Feinwaage über eine Heizkammer, die mit Halogenleuchten auf bis zu 199 °C aufgeheizt werden kann. In dieser Kammer trocknet die Feinwaage das Wägegut und errechnet anschließend aus der Gewichtsdifferenz den Feuchtigkeitsgehalt.
Mit der Feinwaage können verschiedenste Materialien gewogen und ihre Feuchtigkeitsgehalte bestimmt werden. Dazu verfügt die Feinwaage über eine Heizkammer, die mit Halogenleuchten auf bis zu 199 °C aufgeheizt werden kann. In dieser Kammer trocknet die Feinwaage das Wägegut und errechnet anschließend aus der Gewichtsdifferenz den Feuchtigkeitsgehalt.