Windmessgerät / Windwarnanlage PCE-WSAC 50

Best.Nr.: PCE-WSAC 50
ISO-Kalibrierung
325,00 €
386,75 €
PCE-WSAC 50
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Achtung: Der Sensor ist entsprechend dem Sensoreingangssignal zu wählen!
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Windwarnanlage PCE-WSAC 50
Windwarnanlage für Krananlagen, Fahrgeschäfte, Seilbahnen, Freizeitparks (mit Voralarm und Alarm / RS485-Schnittstelle / Anzeige der Windgeschwindigkeit / einfache Bedienung / Anzeige der Durchschnittsgeschwindigkeit der letzten 2 und 5 Minuten)

Die Windwarnanlage kann in unterschiedlichen Anwendungsfeldern zum Einsatz kommen. In der Anwendung führt das Messgerät schon Messungen ab kleinsten Windbewegungen durch. Die Windwarnanlage kann zum einen für die Überwachung der momentanen Windgeschwindigkeit verwendet werden. Andererseits besteht auch die Möglichkeit die Windwarnanlage für die Durchschnittswertmessung der letzten zwei bzw. fünf Minuten zu nutzen. Falls die Werte der Windgeschwindigkeit höher als die voreingestellten Werte sein sollten, wird vor der Ausgabe des Alarms zuerst ein Voralarm zugeschaltet. Beide Alarme werden auf der Windwarnanlage visuell und akustisch abgegeben. Falls der Voralarm greift, wird auf der Front des Geräts eine gelbe LED blinken und ein Pieper wird einen periodischen Warnton abgeben. Wenn der normale Alarm aktiviert werden muss, wird die rote LED aufblinken und der Piepton wird vom Gerät kontinuierlich abgespielt.

Generell wird die Windwarnanlage überall dort verwendet, wo Windüberwachungen durchgeführt werden müssen. Dies ist oft an Krananlagen (Turmkrane, Off-Shore-Krane), an Seilbahnen, an Fahrgeschäften (Freizeitparks, Kirmes) sowie an Türmen, Windturbinen und Ähnlichem der Fall. Bei Bedarf kann ebenfalls ein Relais an die Windwarnanlage angeschlossen werden. Neben den geringen Windgeschwindigkeiten zeichnet sich die Windwarnanlage durch seine hohe Zuverlässigkeit und hohe Genauigkeit aus.

Eine Windwarnanlage, wie der Name schon sagt, misst und warnt vor zu hohen Windgeschwindigkeiten. In der Tat kann sie überall dort eingesetzt werden, wo Luft- und Gasmassen sich bewegen, die Geschwindigkeit ändern und regelmäßig oder in bestimmten Zeitintervallen auftreten. Es ist unmöglich, das Anwendungsfeld nur durch ein bestimmtes Wort zu definieren. Meteorologen benutzen sicherlich eine Windwarnanlage, um kommende Veränderungen "vorherzusagen", und wenn es eine ernsthafte Veränderung der Wetterbedingungen gibt, insbesondere Sturm oder Hurrikan, dann eine rechtzeitige Wind- oder Sturmwarnung anzukündigen.

Neben der Meteorologie findet die Windwarnanlage ihre Anwendung beim Segeln (sowohl auf Schiffen als auch Yachten und Rettungstürmen an Land), sie ist weit verbreitet an Flughäfen, Flugplätzen, überall dort, wo es um das Fliegen geht (Hubschrauber, Gleitschirmfliegen, Drachenflieger), auf Baustellen (insbesondere Krananlagen), in Vergnügungsparks (an Fahrgeschäften).

Ein Anemometer ist der Hauptbestandteil einer Windwarnanlage. So ist es mit Hilfe des Gerätes möglich, gewisse Vorsichtsmaßregeln zu ergreifen, wenn nötig, zum Beispiel, um die Arbeiten an einer Krananlage / den Kranbetrieb, rechtzeitig zu stoppen oder Fahrgeschäfte zu schließen, wenn die Vorgaben der Grenzwerte überschritten werden (Grenzwerte laut Hersteller).

Die Windwarnanlage (stationäres Sturm- / Windwarnsystem) führt eine permanente Überwachung der Windveränderungen in einem bestimmten Bereich durch. Solche Systeme sind in der Regel mit einer Alarmierung ausgestattet, die bei plötzlichen Änderungen der Bedingungen (z. B. extreme Windböen, Hochgeschwindigkeitswind), respektive beim Überschreiten der vorgeschriebenen Grenzwerte eine Benachrichtigung gibt oder über Relais eine Anlage stoppt.

Der Einsatz einer Windwarnanlage ist direkt mit der Frage der Sicherheit verbunden. Ihr Einsatz ist von größter Wichtigkeit, egal ob es sich um einen Spielplatz, Freizeitpark, Unterhaltungspark unter freiem Himmel, eine Baustelle oder eine Seilbahn handelt.

Es geht nicht nur um die Sicherheit der Menschen (Besucher der Fahrgeschäfte in Vergnügungsparks, Maschinenbediener an Krananlagen), sondern auch um die Betriebssicherheit der Anlagen an sich. Für jede Anlage gibt es eine Betriebsanleitung. Die Betriebsbedingungen und Vorschriften des Herstellers (Grenzwerte der Windgeschwindigkeiten) müssen unbedingt eingehalten werden. So darf z. B. bei einem in Betrieb befindlicher Kran die Obergrenze der Windbelastung niemals überschritten werden, da in der Folge ein Umstürzen auftreten kann. Krananlagen sollten entweder gestoppt oder demontiert werden, wenn es um Mobilkrane geht, wenn die Windwarnanlage das Überschreiten der Grenzwerte anzeigt. Der Zugang zu Riesenrädern, Seilbahnen, Aussichtstürmen … sollte ausgeschlossen werden, bis der Wind seine normale Geschwindigkeit wieder erreicht hat.

Ebenfalls ist es zwingend erforderlich eine Windwarnanlage für Messungen an Brücken, Türmen, hohen Gebäuden einzusetzen, um auch an diesen Bauwerken für den maximal mögliche Personensicherheit zu sorgen.


- Windwarnanlage mit einstellbaren Alarmen
- 2 Alarmtypen
- 0 ... 10 V oder 4 ... 20 mA Eingang
- RS485 Modbus (optional)
- 2 Alarmrelais verbaut
- Eingebauter Pieper zum Alarmieren
- 24 V DC, 110 V AC oder 230 V AC Spannungsversorgung
- Sensorversorgung über Auswertegerät


Spannungsversorgung

115 V AC
230 V AC
24 V DC

Speisespannung für Sensorausgang  

12 V DC
24 V DC

Messbereich

0 ... 50 m/Sek.

Messgenauigkeit

±3 % vom Messbereich

Signaleingang (wählbar)

4 ... 20 mA
0 ... 10 V

Alarmrelais

2 x Wechsler 220 V AC / 10 A

Schnittstelle (wählbar)

RS485

Betriebstemperatur

-20 ... +60 °C

SchutzklasseIP66

Abmessungen

197,5 x 90 x 45 mm


1 x Windwarnanlage PCE-WSAC 50
1 x Sensorstecker
1 x Bedienungsanleitung
1 x ISO-Kalibrierzertifikat

Hinweis: Windsensor nicht im Lieferumfang! Dieser ist separat zu bestellen!